Krefeld

Woran denken Fremde, wenn sie den Namen Krefeld hören? Sie denken an Samt und Seide und an den FC Bayer-Uerdingen. Das eine hat Tradition und hängt zusammen mit der Reformation und der geistigen Offenheit der Oranier und ihrer Stadt Krefeld, welche Glaubensflüchtlingen aus anderen Ländern ihre Tore öffnete – und es waren gute Handwerker dabei. Und das andere hängt zusammen mit der Entwicklung der chemischen Industrie seit Mitte des vorigen Jahrhunderts. Mit beiden aber hat zu tun, dass Krefeld, im Verhältnis zu seiner Größe, die wohl größte Museumsstadt Deutschlands ist, mit Ausstellungen von europäischem Rang. Hinzu kommen die schöne Lage am Niederrhein und alle kommunalen Einrichtungen, die das Leben in einer Stadt angenehm machen. Wie schrieb doch schon 1758 ein französischer General über Krefeld nach Hanse: »Ich bin so gut wie in Paris untergebracht.«

Umfang: 56 Seiten
Format: 21 cm x 20 cm
Fotos: 67  farbige Abbildungen
Dreisprachig: deutsch, englisch, französisch
Autoren: Jost Schilgen, Hans-C. Hoffmann
Aktualisiert: 2004
ISBN 978-3-921957-42-4
Preis: 9,20 EUR

Presse-Rezension
 


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