Buxtehude

Das über tausendjährige Buxtehude war noch in der Nachkriegszeit in anderen Regionen Deutschlands vielfach nur als der Ort bekannt, an dem sich, wie im Märchen erzählt wird, das pfiffige »Swinegel«-Paar mit dem überheblichen Hasen »op de lüttje Heid« einen »Wettloop« lieferte: »Ick bin all dar!« Auch sollen in Buxtehude, wie es in einer anderen Mär heißt, »die Hunde mit dem Schwanz bellen«. Dank einer konsequenten Politik zur wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung schuf sich die Estestadt in den vergangenen Jahrzehnten einen festen Platz in der Reihe der Mittelzentren im Elbe-Weser-Raum, wobei es auch von seiner günstigen Lage am Rande des Großraumes Hamburg profitiert. Viele seiner Neubürger sind aus Ballungsräumen nach Buxtehude gezogen und haben nicht nur dem kulturellen Leben unschätzbare Impulse vermittelt. Ein weitsichtiges Sanierungskonzept, verwirklicht in der Zeit von 1980 bis 1995, hat die vor mehr als tausend Jahren erstmals erwähnte Siedlung Buochstadon an der Este zu einer modernen, pulsierenden Stadt werden lassen, in der es sich leben läßt.

Umfang: 48 Seiten
Format: 21 cm x 20 cm
Fotos: 46 farbige Abbildungen
Dreisprachig: deutsch, englisch, französisch
Autoren: Bernd Schlüsselburg, Gunter Kuhlmann
Aktualisiert: 2006
ISBN 978-3-921957-77-6
Preis: 9,20 EUR

Presse-Rezension
 


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